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	<title>Piraten-Chemnitz.de &#187; News</title>
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	<description>Klarmachen zum Ändern!</description>
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		<title>ACTA &#8211; Aktiv werden!</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 12:18:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ToRo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ACTA ist böse, es ist das Schwert der Lobbyisten die von der Musik und Filmindustrie in Amerika ausgesendet wurden. Klingt ganz schön extrem, aber dafür ist das hier ja ein Aufhänger. Am 21. April 2010 kam der erste komplette Entwurf an die Öffentlichkeit. Schon eine lange Zeit wurde das Abkommen, ausgeschrieben Anti-Counterfeiting Trade Agreement, hinter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ACTA ist böse, es ist das Schwert der Lobbyisten die von der Musik und Filmindustrie in Amerika ausgesendet wurden. Klingt ganz schön extrem, aber dafür ist das hier ja ein Aufhänger.</strong> <a href="http://www.avaaz.org/de/eu_save_the_internet_spread/?fp"><img class="alignright" title="Stop ACTA" src="http://www.stopp-acta.info/files/button160-300.png" alt="" width="160" height="300" /></a> Am 21. April 2010 kam der erste komplette Entwurf an die Öffentlichkeit. Schon eine lange Zeit wurde das Abkommen, ausgeschrieben Anti-Counterfeiting Trade Agreement, hinter verschlossenen Türen von Nicht-Regierungsgremien ausgearbeitet. Ursprünglich wurde dieser Vertrag entworfen um effektiver, international gegen Produktpiraterie vorzugehen. Im Grunde ist das ja noch kein Weltuntergang, allerdings wurden die Regierungsgremien, inklusive des EU-Parlaments, von den Vertragsverhandlungen ausgeschlossen. “Insgesamt liest sich das gesamte Vertragswerk wie ein Wunschzettel der Verwertungsindustrie”, kritisiert Stephan Urbach, ACTA-Beauftragter der Piratenpartei.<span id="more-799"></span></p>
<p>ACTA nimmt unsere Internetzugangsprovider – Telekom, Vodafone, Primacom, Alice usw. – in die Pflicht, auf Anfrage der Rechteinhaber, also der Plattenfirmen o.ä.,  selbst gegen die Urheberrechtsverletzungen ihrer Kunden vorzugehen und sie dahingehend zu <strong>überwachen</strong>. Maßnahmen dafür sind Zugangssperren auf bestimmten Seiten, also <strong>Zensur</strong>, und das <strong>Kappen der Internetverbindung</strong> des Kunden. Letztere soll nach dem<strong> Three-Strikes </strong>Verfahren durchgesetzt werden. Sprich, z.B. bei der dritten, an einer Internetleitung illegal heruntergeladenen Musikdatei, wird die Leitung gekappt. Das entspricht in etwa mittelalterlichen Maßnahmen wie dem Hand-ab-hacken und könnte in WG’s, Mehrfamilienhäusern oder einfach in Familien auch die Falschen treffen. Die Provider stellt das vor <strong>ungeahnte Kosten</strong> und die Pflicht ihren eigenen Kunden zu schaden. Zusätzlich sind Zugangssperren unwirksam und können leicht umgangen werden. Wenn die <strong>Provider</strong> sich nicht an diese Vorgaben halten <strong>werden</strong> sie für die Verletzungen des Urheberrechts <strong>haftbar gemacht</strong>.</p>
<p>Der bedeutendste Einschnitt wäre also das Kappen der Internetleitung. Aus unserem Leben, zumindest aus meinem, ist das Internet schon gar nicht mehr weg zu denken. Diese Maßnahme wäre für Leute jeder Altersklasse eine große Einschränkung. Man kauft heute über das Internet ein, sucht Jobs, hält mit Freunden Kontakt und für den einen oder anderen ist es sogar die Arbeitsgrundlage. Im Großen und Ganzen wäre es vor allem ein <strong>Einschnitt in die Informationsfreiheit</strong>. Sollten die Musikindustrie, die Filmindustrie oder andere Vertreter der Verwertungsindustrie wirklich solche Strafen verhängen können ohne das es zu einer fairen Verhandlung kam?</p>
<p>Es kommt aber noch dicker. Ein weiterer Punkt sind die Statutory Damages. Die Rechteinhaber dürfen die Rechteverletzer dazu verurteilen Schadensersatz zu leisten. Nicht nur das inzwischen die deutschen Gerichte solche Klagen durch Überlastung wegen Trivialität ab wimmeln, nein es soll auch noch die geschätzte Summe die der Kläger ansetzt, nach amerikanischem Vorbild, für bare Münze genommen werden. Wer sich etwas mit dem Thema beschäftigt weiß das diese Summen absoluter Utopie entspringen. Es ist nicht selten das in den USA ein <strong>Filesharer auf Millionenbeträge verklagt</strong> wird. Es wird der Download einer Datei mit dem Verkauf einer großen Anzahl von CDs gleich gesetzt. Oft kommt es gar nicht erst zu einer Verhandlung, da der Beklagte, auf Grund der hohen Summe und auf ihn zukommenden Anwaltskosten, sich genötigt sieht das ganze außergerichtlich zu klären. Das sind Erpressungspraktiken und werden wieder ohne Beweise und faires Urteil durchgesetzt.</p>
<p><strong>Nun ist es inzwischen kurz vor Zwölf.</strong> ACTA ist schriftlich festgelegt und die Länder werden gefragt ob sie den Vertrag annehmen. Viele haben schon zugestimmt, in Einigen ist die Bevölkerung auf die Straße gegangen. In Polen gab es große <a href="http://www.heise.de/tp/blogs/8/151317?utm_medium=twitter&amp;utm_source=twitterfeed"><strong>gewalttätige Krawalle</strong></a>. Bisher wurden bei einer <a href="http://www.avaaz.org/de/eu_save_the_internet_spread/?fp?235,42"><strong>ePetition</strong></a> bereits 1,5 Millionen Unterschriften gegen ACTA gesammelt. Auch wir wollen nicht tatenlos zusehen. Am 11.02. planen wir eine Aktion gegen ACTA. Wer sich beteiligen will, <a href="chemnitz@piraten-sachsen.de">schreibt uns einfach an</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<address>Weitere Informationen unter: <a href="http://www.stopp-acta.info">www.stopp-acta.info</a></address>
<address>ePetition: <a href="http://www.avaaz.org/de/eu_save_the_internet_spread/?fp?212,45">unter avaaz.org</a></address>
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		<title>Bestandsaufnahme Überwachungsstaat</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 12:42:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ToRo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Vortragender: Mark Neis Themen: 1. Überblick über den Überwachungsstaat 2. Die Verbreitung und wirtschaftliche Verwendung von Daten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-792" title="Bestandsaufnahme" src="http://www.piraten-chemnitz.de/wp-content/uploads/2012/01/Bestandsaufnahme.png" alt="" width="500" height="708" /></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Vortragender:</strong> Mark Neis</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Themen:</strong><br />
1. Überblick über den Überwachungsstaat<br />
2. Die Verbreitung und wirtschaftliche Verwendung von Daten</p>
<p style="text-align: center;">
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		<title>Ein Beitrag vom Vorstand zum Jahr 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 14:08:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ToRo</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bündnis Frieden und Toleranz]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Jahr geht zur Neige, für die Piraten von Chemnitz in meinen Augen ein gutes Jahr, auch wenn es einige Anlaufschwierigkeiten gab. Am ersten Stammtisch dieses Jahr stieß Kevin Fleischer, unser aktueller Schatzmeister, zu uns. Das war ein absoluter Glücksfall, so übernahm er doch später die Geschäfte und auch viel Vorstandsarbeit sehr fleißig und nachhaltig. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Jahr geht zur Neige, für die Piraten von Chemnitz in meinen Augen ein gutes Jahr, auch wenn es einige Anlaufschwierigkeiten gab.<span id="more-780"></span></p>
<p>Am ersten Stammtisch dieses Jahr stieß Kevin Fleischer, unser aktueller Schatzmeister, zu uns. Das war ein absoluter Glücksfall, so übernahm er doch später die Geschäfte und auch viel Vorstandsarbeit sehr fleißig und nachhaltig. Die Piraten waren in einem Tal gefangen. So war unser Vorstand zum zweiten Male zerbrochen, handlungsunfähig und die Motivation der Mitglieder sank dazu auch.</p>
<p>Die erste schwierigere Amtshandlung des kommissarischen Vorstandes, welcher sich zu dem Zeitpunkt vor allem aus den Landesvorsitzenden zusammensetzte, bestand darin, einen Kreisparteitag ein zu berufen um einen neuen Vorstand zu wählen. Ich erklärte mich bereit dort Teile der lokalen Organisation zu übernehmen. Leider fiel die Angelegenheit dann doch ins Wasser. Das kam einerseits wegen der knappen Frist, ungenügender Vorbereitung und ein paar Formfehlern zustande.</p>
<p>Am 05.03. beteiligte sich der Kreisverband bei den Aktionen des Bündnisses für Frieden und Toleranz. Unserem Mitglied, Carsten Schulze, wurde zu diesem Zwecke der Titel des Rechtsextremismusbeauftragten des Landes Sachsen verliehen. Er organisierte dort alles sehr gut und verstand es auch, spontan beim Umorganisieren zu helfen. Er entwarf die Flyer, organisierte einen Demonstrationspunkt und arbeitete an der Webseite des Projektes mit. Des weiteren führte er jene Gruppe dann auch mit einer eigens vom Landesverband dafür gekauften Beschallungsanlage an. Auch für den Rest des Kreisverbandes war es ein Erfolg. So zeigten wir uns das erste Mal präsent und produktiv in den Reihen der Chemnitzer Bürger, indem wir Tee aus schenkten. Die Leute, welche dort gegen den Aufmarsch der rechten Kräfte demonstrierten, konnten den warmen Tee wirklich gebrauchen und dankten es uns mit einigen Spenden. Unser Engagement an diesem Tag wollen wir im kommenden Jahr fortsetzen.</p>
<p>Ein zweiter Anlauf für den Kreisparteitag wurde gestartet. Dieses Mal setzte ich persönlich das Schreiben auf, baute eine Tagesordnung, reservierte das Friedrichs Brauhaus allein für uns und kümmerte mich darum das möglichst alles bis dahin glatt lief. Der kommissarische Vorstand war erleichtert, so musste er dieses Mal nur das Versenden der Einladungen vornehmen und am Parteitag, der ab diesem Zeitpunkt nun Vollversammlung heißt, Mitgliedsbeiträge abkassieren.</p>
<p>Seit diesem Zeitpunkt sind Patric, Kevin und Ich der Vorstand des Kreisverbandes. Da begann für uns viel Arbeit. So mussten wir vieler Zugänge habhaft werden, Organisation ankurbeln, die sich fest gefahren hatte und die Stammtische reformieren, welche weniger Zuspruch fanden. Wir bestellten schnell neue Werbemittel für dieses Jahr, welche diesen Monat endlich vollzählig eingetroffen sind, planten am Stadtfest, was leider nicht klappte und versuchten mit allen, welche vorher die Verantwortung trugen in Kontakt zu kommen um ihre Geschäfte nahtlos zu übernehmen. Außerdem versuchten wir jetzt alles so zu handhaben, das nach uns, nicht mehr solche Probleme auftreten.</p>
<p>Das Stadtfest, bei welchem wir im letzten Jahr noch Präsenz zeigen konnten, erlaubte in diesem Jahr leider keine Parteien. Das war ein kleiner Rückschlag für uns. Diese Energie steckten wir nun in programmatische Entwicklung. Wir planten ein Plenum zum schwierigen Thema Demografie, welches aufzeigte, das man die Themen dort, gut von der piratigen Politik ableiten kann und dies keiner neuen Ufer bedarf.</p>
<p>Im Sommer planten wir ein Camp, ebenfalls wie im letzten Jahr. Dieses fiel leider ins Wasser, was uns aber nicht davon abhielt, es trotzdem ab zu halten. Patric hatte einen kreativen Plan und am Ende fand es in einer recht exotischen Umgebung unter einer Brücke doch statt. Einen hübschen Beitrag dazu findet ihr<a href="http://www.piraten-chemnitz.de/pirtencamp-piratengrillen/"><strong> hier.</strong></a></p>
<p>Als nächstes fassten wir die Gründung der Hochschulgruppe ins Auge. Dieser Aufgabe nahm sich Susanne Müller gern an. Das hat sie zur Freude des gesamten Kreisverbandes auch gut in die Wege geleitet. Viele neue Gesichter ergaben sich daraus.</p>
<p>Neben all diesen Ereignissen gab es Einiges zu feiern in der Piratenwelt, wie die Wahl in Berlin. Außerdem kam die Presse in diesem Jahr sehr oft auf uns zu, und wir schickten viele Pressemitteilungen heraus. Wir kippten einen Entschluss im Stadtrat, wurden teilweise zum Stadtgespräch, hatten Fernsehauftritte, besuchten einen Klimagipfel, halfen bei der Vernetzung aller Vorstände im Land, arbeiteten produktiv an einem eigenen Programm und fuhren in einer größeren Gruppe zum programmatischen Bundesparteitag.</p>
<p>Alles in allem sind wir gewachsen, hatten bedeutend mehr Einnahmen, haben uns mehr vernetzt, haben mehr politisches Tagesgeschäft erreichen können und können in Zukunft guter Dinge sein. Die Stadt, der Stadtrat und die Konkurrenz sollten uns im Auge behalten <img src='http://www.piraten-chemnitz.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich danke allen die daran beteiligt sind. Den Piraten in der Stadt Chemnitz und der Umgebung, den Piraten an der TU-Chemnitz, den Piraten in Berlin, meinen Vorstandskollegen und auch einigen Leuten, welche wir inspirieren konnten uns ein wenig zu helfen, wie Bernhard Hermann.</p>
<p>Ich wünsche allen einen guten Rutsch ins neue Jahr. Auf das es erfolgreicher werde als Jenes, das sich dem Ende neigt.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Toni Rotter<br />
Vorstandsvorsitzender Piratenpartei Kreisverband Chemnitz</p>
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		<title>Frohe Weihnachten und ein offener Brief</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 00:41:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ToRo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Piratenpartei Chemnitz hatte am heutigen Tag ihren letzten Stammtisch dieses Jahr und wünscht nun allen Chemnitzerinnen und Chemnitzern eine frohe Weihnachten und einen guten Rutsch. Abgesehen von diesem frohen Gruß sahen wir uns allerdings gezwungen, Herrn Dr. Hänel vom Chemnitzer Fußballclub, einen offenen Brief zu schreiben. Dieser hatte sich doch recht abwertend auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-770" style="border: 2px solid black;" title="Schneemann" src="http://www.piraten-chemnitz.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC_0024-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" />Die Piratenpartei Chemnitz hatte am heutigen Tag ihren letzten Stammtisch dieses Jahr und wünscht nun allen Chemnitzerinnen und Chemnitzern eine frohe Weihnachten und einen guten Rutsch.</p>
<p>Abgesehen von diesem frohen Gruß sahen wir uns allerdings gezwungen, Herrn Dr. Hänel vom Chemnitzer Fußballclub, einen offenen Brief zu schreiben. Dieser hatte sich doch recht abwertend auf der Mitgliederversammlung des CFC über unsere Partei und gezielt ihre Mitglieder geäußert. Aus diesem Grunde grüßt ihn hier auch unser neuester Zugang auf dem Bild.</p>
<p>Mit weihnachtlichen Grüßen</p>
<p>Toni Rotter, euer Vorstand.</p>
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		<title>Der ICE für Chemnitz vom Tisch?</title>
		<link>http://www.piraten-chemnitz.de/der-ice-fur-chemnitz-vom-tisch/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 16:41:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ToRo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn es nach den Chemnitzer Piraten geht, verdient Chemnitz eine moderne und schnelle Fernverkehrsanbindung. Auf Grund der auslaufenden Reservierung bestimmter Gleise und der zögerlichen Reaktionen der deutschen Bahn und des Landes, steht dieser Wunsch jedoch auf der Kippe. Chemnitz ist eine der wenigen Großstädte in Deutschland, welche keinen Anschluss an das deutschlandweite ICE-Netz hat. Den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/8/83/ICE-Logo_DB-Type.jpg/220px-ICE-Logo_DB-Type.jpg" alt="" title="800px-ICE-Logo_DB-Type" width="300" height="200" class="alignright size-medium wp-image-758" /><strong>Wenn es nach den Chemnitzer Piraten geht, verdient Chemnitz eine moderne und schnelle Fernverkehrsanbindung. Auf Grund der auslaufenden Reservierung bestimmter Gleise und der zögerlichen Reaktionen der deutschen Bahn und des Landes, steht dieser Wunsch jedoch auf der Kippe.</strong><span id="more-743"></span></p>
<p>Chemnitz ist eine der wenigen Großstädte in Deutschland, welche keinen Anschluss an das deutschlandweite ICE-Netz hat.<br />
Den Chemnitzer Piraten wurde nun mitgeteilt, dass die Korridore zum Ausbau der geplanten ICE Strecke von Nürnberg über Chemnitz nach Dresden (Franken-Sachsen-Magistrale) nur noch bis Ende diesen Jahres reserviert sind.<br />
Ab nächsten Jahr werden die Korridore nicht mehr zur Verfügung stehen, und Chemnitz rückt dadurch einen Schritt weiter von einer ICE Anbindung weg.</p>
<p>Die Chemnitzer Piraten fordern deshalb den sächsischen Verkehrsminister auf, die Reservierung der Korridore zum Ausbau der &#8220;Franken-Sachsen-Magistrale&#8221; zu verlängern und den Ausbau und die Begradigung dieser zur ICE-Hochgeschwindigkeitsstrecke in den sächsischen Verkehrsplan festzuschreiben.</p>
<p>Weiterhin fordern die Chemnitzer Piraten, den Ausbau der Verbindung Chemnitz-Geithain-Leipzig für den ICE-Betrieb ebenfalls mit darin aufzunehmen.</p>
<p>Diese beiden zukunftsweisenden Infrastrukturmaßnahmen würden die Region Chemnitz-Zwickau überhaupt erst ans ICE Netz anbinden, gleichzeitig würde sich die Reisezeit zwischen Dresden und Nürnberg von 4,5 Stunden auf 2h reduzieren. Der zusätzliche Ausbau der Strecke Chemnitz-Leipzig würde im Vergleich mit der Neubaustrecke im Thüringer Wald sogar eine 30 Minuten kürzere Reisezeit zwischen Berlin und Nürnberg ermöglichen ohne die dortigen geplanten und enorm teuren Tunnelabschnitte.</p>
<p>Der Vorsitzende der Piratenpartei Chemnitz kommentiert das so: &#8220;Eine moderne Stadt mit viel Industrie braucht in unseren Augen einfach eine moderne und schnelle Fernverkehrsanbindung. Diese Chance darf sich das Land Sachsen und das wirtschaftliche und demografische Oberzentrum Chemnitz-Zwickau nicht entgehen lassen. Es gibt viele moderne Unternehmen, vor allem in der IT-Branche, welche ihre pendelnden Mitarbeiter lieber mit einem ICE, als mit einem Firmenwagen, auf den Weg schicken würden. Im Zug können die Mitarbeiter nämlich arbeiten, sind damit günstiger unterwegs und auch noch schneller da. Aus dem Grund wird eine gute Bahnanbindung zu einem entscheidenden Standort und Wirtschaftsfaktor für Neuansiedlungen.&#8221;</p>
<address><span style="color: #737373;">Bild: CC-SA-3.0 Sebastian Terfloth</span></address>
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		<title>Piraten entern die TU-Chemnitz!</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 15:51:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ToRo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 03.11.2011 gründete sich die Piraten-Hochschulgruppe Chemnitz. Ziel dieser studentischen Vereinigung ist es die Transparenz, v.a. der Hochschulpolitik, an der TU zu erhöhen, den Sinn für Datensparsamkeit zu schärfen und öffentlich finanzierte Forschungsergebnisse frei zugänglich zu machen. Dazu wurde ein Vorstand gewählt. Dieser besteht aus einem Sprecher, der piraten-typisch Kapitän genannt wird, und einem Schatzmeister. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 03.11.2011 gründete sich die Piraten-Hochschulgruppe Chemnitz. Ziel dieser studentischen Vereinigung ist es die Transparenz, v.a. der Hochschulpolitik, an der TU zu erhöhen, den Sinn für Datensparsamkeit zu schärfen und öffentlich finanzierte Forschungsergebnisse frei zugänglich zu machen. <span id="more-715"></span><br />
Dazu wurde ein Vorstand gewählt. Dieser besteht aus einem Sprecher, der piraten-typisch Kapitän genannt wird, und einem Schatzmeister.<br />
Mitglied bei der Piraten HSG kann jeder Student oder Mitarbeiter aber auch sonstiger Angehöriger der TU Chemnitz werden. Eine Mitgliedschaft bei der Piratenpartei ist dabei nicht notwendig.<br />
Interessenten können gern auf der <a href="http://www.tu-chemnitz.de/stud/gruppe/pirat/"><strong>Webseite</strong></a> vorbei schauen, dort findet man auch eine Kontaktemail-Addresse sowie ein Pad. Dies ist ein Piraten-Tool, ähnlich eines Textdokumentes, an dem Jedermann im Netz vollständig anonym mitschreiben kann. Ideen, worüber die Piraten HSG diskutieren sollte, bzw. was an dieser Uni geentert werden soll, kann dort Jeder gern eintragen.</p>
<p><a href="http://wiki.piratenpartei.de/Datei:Gr%C3%BCndungsprotokoll-hsg-chemnitz.odt"><strong>Protokoll der Gründungsversammlung</strong></a></p>
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		<title>Chemnitz, Stadt der Moderne, mit altmodischem Energiekonzept</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 21:58:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ToRo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 27.09.2011, 3 Jahre nach Beschlussfassung [0] des Stadtrates und 3 Klimaberichte [1] später, wohnten die Chemnitzer Piraten der Sitzung des Planungs-, Bau- und Umweltausschusses und der Besprechung des Chemnitzer Klimakonzeptes bei. Begonnen wurde mit der Vorstellung eines als Konzept benannten Vortrags von &#8220;eins &#8211; Energie in Sachsen&#8221; (kurz eins) [2]. &#8220;Auf der ersten Folie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 27.09.2011, 3 Jahre nach Beschlussfassung [0] des Stadtrates und 3 Klimaberichte [1] später, wohnten die Chemnitzer Piraten der Sitzung des Planungs-, Bau- und Umweltausschusses und der Besprechung des Chemnitzer Klimakonzeptes bei.<span id="more-632"></span><br />
Begonnen wurde mit der Vorstellung eines als Konzept benannten Vortrags von &#8220;eins &#8211; Energie in Sachsen&#8221; (kurz eins) [2].<br />
&#8220;Auf der ersten Folie wurde mit Wind und Sonne geworben, ab Seite 2 herrschte die Kohle&#8221; fasste Kevin Fleischer, Vorstandsmitglied der Chemnitzer Piraten, den Vortrag zusammen. Der Vortrag bezog sich auf ein im kleinen Kreis, auf den Internetseiten von eins nicht zu findendes, vorgestelltes Konzept mit dem Titel &#8220;Grundsätze und Konzept zur Energieversorgung&#8221; [3]. Der Untertitel verspricht eine &#8220;Ergänzung zum integrierten Klimaschutzprogramm der Stadt Chemnitz 2011/2012&#8243;. &#8220;Jedoch bleibt es ein Geheimnis wie und wo dieses Konzept das Klimaschutzprogramm ergänzen soll&#8221; sagt Renè Heinig, Umweltpolitischer Sprecher der Piraten Sachsen und Koordinator der Bundesarbeitsgemeinschaft Umwelt.</p>
<p>Der aktuelle Energiemix von eins stellt sich über ein Jahrzehnt nach dem Kyoto-Abkommen [4] katastrophal dar. Nur 2% der elektrischen Energie (Bundesdurchschnitt 2009: ca. 15% [5]) stammt bei eins aus erneuerbaren Quellen. Hingegen liegt der Kohleanteil bei über 60% und auch der Rest wird mit einem fossilen Energieträger, Erdgas, erzeugt. Die Ambitionen den Anteil an erneuerbaren Energien zu erhöhen werden zwar groß dargestellt, jedoch bei Lichte betrachtet wird man damit auch weiterhin stark hinter dem prognostizierten Bundesdurchschnitt [5] bleiben.</p>
<p>Während des Vortrags wurde ersichtlich, dass eins sich dafür entschuldigte auf Grund der &#8220;komplizierten regionalen Ausgangslage&#8221; nicht &#8220;grüner&#8221; sein zu können. Echte Anstrengungen dies zu ändern waren nicht erkennbar. Dabei wurde in der Diskussion, wie üblich, auf das sogenannte &#8220;magische Dreieck&#8221; aus Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit und Versorgungssicherheit hingewiesen. &#8220;Geradezu als wäre Chemnitz eine Insel&#8221; beschreibt Kevin Fleischer diese Passage. &#8220;Eine Gefahr für die Versorgung besteht durch den Ausbau der EE für Chemnitz aus zwei Gründen nicht. Zum einen ist der EE Anteil hier verschwindend gering, man müsste erst einmal zum Durchschnitt aufschließen, zum anderen besteht eine Vernetzung mit den anderen Anbietern die im unwahrscheinlichen Fall der Energieknappheit die Versorgung sicherstellen können.&#8221; Hier sei erwähnt, dass eins, laut eigenen Folien, bereits jetzt mehr Energie herstellt, als regional verbraucht wird.</p>
<p>Weder im Konzept von eins, wie zu erwarten, noch im später vorgestellten Klimakonzept der Stadtverwaltung fand eine zukunftsfähige, dezentrale Erzeugerstruktur und der dafür nötige Netzausbau Erwähnung. Vielmehr gewann man den Eindruck, der Stadtrat glaube, dass eins bereits &#8220;dezentral&#8221; sei, weil er nicht direkt zu den 4 Großerzeugern gehört.<br />
Geradezu eine Farce war das Thema Energiespeicherung. Dies wurde in den Konzepten und der Diskussion bestenfalls als Problem bezeichnet. Konkrete Lösungsideen zur Vernetzung an bereits bestehende Speicher, wie dem Pumpspeicherwerk Markersbach (Sachsen) als zweitgrößtes Pumpspeicherwerk Deutschlands oder auch Ansätze für die Implementierung von thermischen, chemischen, Druck(luft)- und Potentialspeichern wurden auch nach 3jähriger Arbeitszeit von keiner Seite vorgestellt. Eine Zusammenarbeit zur Konzepterstellungen mit Forschungseinrichtungen außerhalb der TU Chemnitz (die Zusammenarbeit mit der TU war auf Grund der geringen Mittel eher symbolisch) fand ebenfalls nicht statt. Vielmehr schwiegen alle in Besorgnis und hofften darauf, dass andere eine Lösung finden werden.</p>
<p>Stolz verkündete eins weiterhin, dass man sein Großkraftwerk &#8220;Chemnitz Nord&#8221; mittel- bis langfristig in ein Kraft-Wärme-Kopplungs Kraftwerk umwandeln werde. Ob diese Umrüstung allein energetischen oder Klimaschutzzielen folgt, oder ob nicht auf erhoffte KWK Subventionen geschielt wird, bleibt hier unbeantwortet. Jedoch sei in diesem Zusammenhang auf eine, wenn auch grafisch minder schön aufgearbeitete, Präsentation von Dr. Gerhard Luther (Universität Saarbrücken) verwiesen, der zum Schluss kommt, dass KWK zur Heizungsversorgung von Siedlungen nur wenig sinnvoll ist und man lieber auf mittelgroße Anlagen im GuD-Brennwert Prinzip setzen soll.[6]<br />
In der Diskussion wurde außerdem ein Widerspruch in der Planung von eins aufgezeigt. Durch den enormen Wärmeenergieausstoß des Großkraftwerks in Chemnitz, verringert sich die Wirtschaftlichkeit von Biomasse-Kraftwerken, da sie nur noch zur Stromproduktion eingesetzt werden können. Der Einsatz von Biomasse erscheint auch aus anderen Gründen fragwürdig, da die Nutzung, wenn nicht ausschließlich bei Rest- und Abfallstoffen häufig &#8220;in Konkurrenz zu anderen Umweltzielen&#8221;[7], wie einer nachhaltigen Landwirtschaft, dem Schutz von Naturräumen, dem Weltmarktpreis von Lebensmittel und deren Verfügbarkeit steht. René Heinig sagt dazu: &#8220;Eine Konkurrenz zwischen Nahrungsmitteln und Energiepflanzen auf den Anbauflächen lehnen wir ab&#8221;, insbesondere in solch nicht durchdachten Konzepten, wie von eins Energie vorgestellt.</p>
<p>Das anschließend präsentierte Stadtkonzept war zwar reich an Folien, hielt aber den Ansprüchen der Anwesenden an eine 3 jährige Arbeit nicht stand. Der Verweis auf ungenügende Mittel, Chemnitz stellte für die Ausarbeitung nur 60.000€ bereit (im Vergleich: Dresden 11Mio), mag zwar berechtigt sein, ist aber ein umso größeres Armutszeugnis für unsere Stadt. Eine Prüfung der Ergebnisse von vergleichbaren Städten um übertragbare Ansätze zu finden, war ebenfalls nicht erkennbar.<br />
Auch die Tatsache, dass Chemnitz sich durch einen starken Mittelstand auszeichnet, der den Willen und die Ideen zur Veränderung hat, wurde nicht berücksichtigt. Eine engere Einbeziehung von IHK und Handwerkskammer wurden zurecht durch den Rat gefordert.<br />
Als Fazit muss man (leider) festhalten, dass die &#8220;Stadt der Moderne&#8221; Chemnitz in Sachen Energiepolitik noch immer kein modernes Energie- und Klimakonzept vorweisen kann.</p>
<p><em><strong>Referenzen</strong></em></p>
<p>[0] <a href="http://www.chemnitz.de/chemnitz/de/buerger_und_rathaus/stadtrat/einladung_beschluesse_stadtrat/einladung_beschluesse_stadtrat_b270208.asp">Beschluss zum Klimaschutz in Chemnitz(2008) BA- 2/2008</a><br />
[1] <a href="http://www.chemnitz.de/chemnitz/de/stadt_chemnitz/umwelt/downloads/umwelt/klimabericht2007chemnitz.pdf">3. Chemnitzer Klimabericht </a><br />
[2] <a href="http://www.eins-energie.de/">eins Energie Sachsen</a><br />
[3] <a href="http://wiki.piratenpartei.de/SN:Kreisverband/Chemnitz/Material#einsEnergie%20Klimaschutzkonzept">eins Energie Konzept</a><br />
[4] <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kyoto-Protokoll">Kyoto Protokoll</a><br />
[5] <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Erneuerbare_Energie#Potentiale_in_Deutschland">Energiepotentiale mit erneuerbarer Energie in Deutschland</a><br />
[6] <a href="http://www.uni-saarland.de/fak7/fze/AKE_Archiv/AKE2008H/AKE2008H_Vortraege/AKE2008H_08Luther_KWK-Subventionsloch_kurz.ppt">GuD-Brennwert Prinzip</a><br />
[7] <a href="http://wiki.piratenpartei.de/Parteiprogramm#Energiepolitik">Parteiprogramm/Energiepolitik</a></p>
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		<title>Kommentar: 560.000 Deutsche Internetsüchtig?</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 23:06:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am gestrigen Tag veröffentlichte die Drogenbeauftragte der Bundesregierung eine in Auftrag gegebene Studie. Diese besagt das schätzungsweise 560.000 Menschen in Deutschland süchtig nach dem Internet sind. Durchgeführt wurde die Studie am Telefon und es wurden 15.000 Bürger im Alter zwischen 14- und 63 Jahren befragt. Dazu kommentiert der Vorsitzende der Piratenpartei Chemnitz: &#8220;Das man junge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am gestrigen Tag veröffentlichte die Drogenbeauftragte der Bundesregierung eine in Auftrag gegebene Studie. Diese besagt das schätzungsweise 560.000 Menschen in Deutschland süchtig nach dem Internet sind. Durchgeführt wurde die Studie am Telefon und es wurden 15.000 Bürger im Alter zwischen 14- und 63 Jahren befragt.<span id="more-619"></span></p>
<p>Dazu kommentiert der Vorsitzende der Piratenpartei Chemnitz:<br />
&#8220;Das man junge Menschen besser über das Internet und Videospiele aufklären sollte, soweit geh ich ja noch mit. Aber es ist logisch das bei jungen Menschen Entzugserscheinungen auftreten wenn sie kein Internet haben. Sie haben schließlich ihre halbe Welt darin. Sie wurden damit sozialisiert. Das Internet bietet die sozialen Kontakte, an die sie gewöhnt sind. Diesen Menschen vom Internet zu entfernen ist wie einen 68iger, der aus einer Großstadt kommt, zum einsamen Einsiedler zu verdammen. Ist er einer gefährlichen Sucht erlegen wenn es ihm dann nicht gut geht?<br />
Ich möchte mich im Vornherein für folgenden Ausfall entschuldigen:<br />
Diese Studie wurde von Mechthild Dyckmans, einer über 60 Jahre alten Bundestagsabgeordneten der FDP, in Auftrag gegeben und kommentiert, welche gleichzeitig die Gruppe &#8220;Christen in der FDP-Bundestagsfraktion&#8221; koordiniert. Nein, gute Frau, das Internet ist kein Hexenwerk. Sollen wir es Ihnen erklären?&#8221;</p>
<p><a href="http://www.drogenbeauftragte.de/presse/pressemitteilungen/2011-03/pm-pinta-studie.html">Link zur Studie</a></p>
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		<title>Berlin-Chemnitz-Zukunft</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 17:27:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bei Störtebeckers Bart! Großartiges hat sich am Sonntag abgespielt. Die gesamte Liste der Kandidaten hat das Abgeordnetenhaus in Berlin geentert. Es ist quasi die erste richtig erfolgreiche Landtagswahl für die Piraten und ein Signal für die Zukunft. Ich bitte zu entschuldigen das ich jetzt erst blogge, aber diese Neuigkeiten haben mich überrollt und heimlich, still [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Störtebeckers Bart! Großartiges hat sich am Sonntag abgespielt. Die gesamte Liste der Kandidaten hat das Abgeordnetenhaus in Berlin geentert. Es ist quasi die erste richtig erfolgreiche Landtagswahl für die Piraten und ein Signal für die Zukunft.<span id="more-609"></span><br />
Ich bitte zu entschuldigen das ich jetzt erst blogge, aber diese Neuigkeiten haben mich überrollt und heimlich, still und leise, aber im Wissen der meisten Mitglieder, arbeite ich am Reboot des Kreisverbandes. Wir wollen die steife Brise mit neuer Webseite, der Hochschulgruppe, neuer Motivation, neuen Vorgaben für ein Jahr voller Aktionen und der Entwicklung unseres eigenen Programms nutzen. Ich hoffe ihr freut euch darauf und arbeitet fleißig mit, damit wir hier vor Ort und auch im Land mindestens so erfolgreich werden wie die Berliner. Die Webseite braucht im übrigen nicht mehr allzu lange <img src='http://www.piraten-chemnitz.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Holt die Entermesser raus!</p>
<p>Toni Rotter<br />
Vorstandsvorsitzender</p>
<p>P.S. heute ist &#8220;Talk like a Pirate Day&#8221;, wie ihr am Artikel vielleicht gemerkt habt.</p>
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		<title>Erste Großspende an die Piratenpartei</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 02:25:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das IT-Unternehmen Jurasoft AG spendete 20.000€ für die Piratenpartei. Das mag nichts ungewöhnliches sein aber bei uns werden da sofort Ohren aufgestellt. &#8220;Die Piraten nehmen Firmenspenden? Das muss mit einer LiquidFeedback-Initiative sofort unterbunden werden!&#8221;. Das ist in meinen Augen Blödsinn. Unternehmen, die sich uns zugetan fühlen oder die mit Hilfe unserer bereits definierten Ziele mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das IT-Unternehmen Jurasoft AG spendete 20.000€ für die Piratenpartei. Das mag nichts ungewöhnliches sein aber bei uns werden da sofort Ohren aufgestellt.<span id="more-588"></span> &#8220;Die Piraten nehmen Firmenspenden? Das muss mit einer LiquidFeedback-Initiative sofort unterbunden werden!&#8221;. Das ist in meinen Augen Blödsinn. Unternehmen, die sich uns zugetan fühlen oder die mit Hilfe unserer bereits definierten Ziele mehr Gewinn abwerfen würden, sollten das Recht haben, ihrem Gewissen auch monetär einen Dienst zu erweisen. Nie konnten wir es besser für unseren Wahlkampf gebrauchen als jetzt. In Berlin wurden damit nämlich direkt mehr Plakate und klassische Medienarbeit und Werbemittel finanziert und unsere Parteienfinanzierung wurde wegen eines neuen Gesetzesentwurfes gekürzt.<br />
Nicht das Geld ist der Ursprung des Lobbyismus und der Korruption, sondern die Menschen die dahinter stehen. Unseren Mitpiraten traue ich zu das sie das Geld sinnvoll einsetzen und der Firma nun nicht sofort in den Hintern kriechen. Des weiteren macht Jurasoft, als Hersteller von Software für Rechtsgelehrte nun nicht den Eindruck eines skrupellosen Konzerns, sondern eher einer Firma welche sich das Ziel gesetzt hat die Rechte der Bürger zu verteidigen.<br />
Seien wir mal ehrlich, ohne große Spenden, sind wir auf Dauer in größeren Maßstäben wahrscheinlich nicht lebensfähig. Ich begrüße diese Entwicklung also, die uns der Verbreitung und dem Erreichen unserer Ziele näher bringt. Klar könnte man jetzt sagen das wir Piraten das von Vornherein unterbinden, aber wie sollte man da noch mit positivem Beispiel voraus gehen? Wollen wir wirklich so restriktiv vorgehen statt den Leuten den Gebrauch ihres gesunden Menschenverstandes in einer solchen Situation zu erlauben?</p>
<p>Das war ein persönlicher Kommentar zur Situation. Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Toni Rotter<br />
euer Vorsitzender</p>
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